Wo drückt der Schuh?

Jeder kennt es, niemand liebt es: Die neuen Sneaker,Turnschuhe oder Sandalen sind nagelneu gekauft und sehen klasse aus – das einzige Problem: Sie drücken vorne und hinten und die Blasen sind auch kaum noch zählbar.Manchmal ist es da leider zum Umtauschen schon zu spät und überhaupt mag man die neuen Lackpumps eigentlich gar nicht hergeben.

Da gibt es Gott sei Dank hilfreiche Tipps,die das neu erworbene Stück vielleicht noch retten können:

Bei Lederschuhen und vor allem Pumps bietet es sich an, den Schuh von innen etwas nass zu machen oder beispielsweise mit einer feuchten Zeitung über Nacht auszulegen. So wird das Leder weich und formbar gemacht,damit es anschließend nach Zeiten des Einwirkens mit einem sanften Gummihammer weichgeklopft werden kann.

Bei Turnschuhen empfiehlt es sich,anfangs möglichst dünne Socken in ihnen zu tragen und sie so oft es geht im Haus einzulaufen (das habe ich übrigens auch vor meinem Abiball mit den Pumps gemacht,man benötigt Zeit & Geduld, aber es funktioniert).

Außerdem soll ein gutes Mittel zum Weichmachen von Lederschuhen Schnaps sein: Einfach die Schuhe über Nacht ein wenig Alkohol befüllen und einziehen lassen.Könnte aber natürlich zu unangenehmen Gerüchen am Ende führen;)

Am besten hilft meiner Ansicht nach immer noch das EINLAUFEN.

Bei wem gar nichts wirkt: Blasenpflaster kaufen oder notfalls die Schuhe weitergeben….

 

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