Schuhe mal anders binden

Schuhe gibt es in unzähligen Formen, Farben und Größen. Einen besonderen Hingucker können vor allem bei den Freizeitschuhen aber ihre Schnürsenkel bieten. Es gibt vielzählige Varianten, Schnürsenkel zu binden und sie in Szene zu setzen. Dazu kommen dann noch die verschiedensten Schnürsenkelarten und vielfältige Farben und Muster. Die Länge der Schnürsenkel richtet sich nach der Ösenanzahl und der Schafthöhe. Je komplizierter die Schnürmuster, umso mehr Material wird gebraucht.
Einfarbig, gemustert, breit oder rund – unzählige unterschiedliche Schnürsenkel werden in Schnürschuhe, Sneakers oder Sportschuhe eingefädelt. Dabei entscheiden Geschmack, Zweck und aktuelle Modeströmungen.

Lieben Sie es klassisch?

Eine Ladenschnürung führt eine Seite des Schnürsenkels in Parallelschnürung durch alle Ösen, die andere als Diagonale von unten nach oben, entweder unter oder über der anderen Schnürung. Richtig gut binden lassen sich Schuhe damit nicht. Klassisch sind Parallelschnürung oder Kreuzschnürung. Parallele Schnürungen sehen elegant aus und sind beliebt bei Businessschuhen oder schicken Freizeitschuhen. Kreuzschnürungen kennen zahlreiche Varianten, die bis zu dichten, oft mehrfarbigen Flechtmustern reichen.

Kunst am Schuh

Lieben Sie es ausgefallen? Wie wäre es damit: jeder Schuh mit anderer Schnürsenkelfarbe. Oder: Zwei dünne, farblich unterschiedliche Schnürsenkel werden pro Schuh verknotet oder verdreht und zusammen eingeführt. Spiralschnürsenkel aus Kunststoff erlauben schleifenlose Schnürungen. Alternativ verschwinden Schleifen seitlich in den Schuhen oder hinter der Lasche: beliebt bei Sportschuhen. Mancher bindet seine Schleife hinten am Bein über der Schuhferse.

Knoten, Doppelknoten, Fadenführung nach innen oder außen, Flecht- und Zickzackmuster aller Schwierigkeitsgrade: Schnürungen können Kunst am Schuh sein. Probieren Sie es doch mal beispielsweise mit einem lässigen, herbstlichen Sneaker wie diesem Mustang-Modell für Herren mit Übergrößen aus:

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